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 Die Inszenierung eines Theaterstückes ist für mich

ein Zusammenspiel zwischen Spielerinnen / Spieler und mir, mit dem Ziel, 

Ästhetischer Bilder für die Zuschauerinnen und Zuschauer

auf der Bühne zu entwickeln, mit allen Sinnen, die der Mensch hat.

 

 

                                  

                                                THEATER MIMESIS Münster zeigt
                                                        PLATZEIN - PLATZAUS

Wie in einem Straßencafe sitzend an einem pulsierenden Platz im Herzen einer Stadt; so der Blickwinkel des Zuschauers Hier passiert auf den ersten Blick Alltägliches: Menschen warten, gehen aneinander vorüber, treffen, begegnen oder versammeln sich. Alles Alltägliche, Leises und Absurdes auf eine Stunde reduziert.

Es spielten: Johanna Albrecht, Sylvia Bodde, Hannes Demming, Sophia Demming, Johannes Drees, Peter Eixler, Marieke Fritzen, Elisabeth Glotzbach, Lea Günnewig, Heike Hedwig, Martin Heuser, Gaby Jasper, Gudrun Jorzig, Sylvia Kipper-Nowotsch, Uli Kleinert, Karl-Heinz Laschke, Sabine Leibold, Bernward Lohmann, Matthias Manglus, Albert Middel, Ari Nadkarni,  Till Nonhoff, Gilla Pitz, Martina Poggel, Christa Reißmann, Walter Rittmeyer, Sandra Rieksmeier, Frederike Scheibe, Felix Schwartz, Brigitte Stork, Ulla Struck.

Konzept: Christa Nonhoff
Regie und Dramaturgie: Christa Nonhoff, Franz Bernhard Schrewe
Co-Regie: Anja Ziegeldorf, Klaus Dieter Hedwig - Leonie Ahmer (Regieassistenz)
Technik + Lichtdesign: Enes Habibovic, Peter Pielech, Patrick Häßicke

Dank an: Theater im Pumpenhaus, W. Borchert Theater, Firma Jäckering, Kreativhaus, Oberverwaltungsgericht
Münster, Aegidii-Kirche, Barbara Risau, Halterner Druckerei, Kleiderkammer der Caritas.


Aufführungen am 25.08 / 26.08 / 27.08.2011
Bilder Peter Leßmann

 


 

Die Geheimnisse der Strasse


Auf dem intimen Platz vor der Aegidiikirche haben Christa Nonhoff und Franz Bernhard Schrewe das mögliche  Geschehen eines Tages mit allen seinen Trivalitäten und Überraschungen auf eine Stunde komprimiert.


MZ: 29.08.2011

Heiko Ostendorf

 

 

 

 

Ein Stück Alltag - skurril gebrochen

 

Bei ungemütlichen Temperaturen wurden nach Ideen der Akteure ein szenischer Reigen montiert, der einem tagesablauf folgt, ihn teils verschrägt, teils ironisch bricht - und so den Blick für das schärft, was sonst im Alltag stumm an uns vorüber schaut.

 

WN 29.08.2011

Arndt Zinkant

- Graf balduin, der edle Spender -

Eine Komödie  von Hilke Müller

gespielt von der Theatergruppe  

Kultur vom Dorf-Einfach weiblich

 

Für die Frauentheatergruppe war es wieder ein voller Erfolg.

Mehrmals wurde diese Komödie von einem ausverkauften Pfarrheim in Bausenhagen gespielt.

 

Es spielten: Beatrice Müller; Petra Löcken, Gaby Raffenberg; Maria Raffenberg; Brigitte Przewodnik; Maria Schlüchtermann; Martina Volmer,

 

Regie:  Franz Bernhard Schrewe /  Corinna Raffenberg

Maske, Requisiten, Presse:  - Anja Wellens

Souffleuse:  - Tatjana Boes

 

Bilder von der Premiere am 14.01.2011

 

 

Ein Gönner mit turbulenten Schwerkraftproblemen
Zeitungsausschnitt


Theatergruppe Kultur vom Dorf  zeigten Amateurtheater vom feinsten.

Zeitungsausschnitt

Die Theatergruppe KULTURRAUM

an der Schoppe

zeigte die Werkstattaufführung

- dasein heißt dabeisein- unser facebook -

Jeder Mensch hat ein Gesichtsbuch

Eine Szenen – Performance.

Entstanden in  Zusammenarbeit mit der

 

Schreibwerkstatt der VHS – Münster

Leitung:  Gregor Bohnensack

Aufführung: 12.07.2010

Es spielen:

Jennifer Giesen, Rosemarie Heinrichs, Stefan Schall, Uwe B Schmidt, Bernd Schmiegel, Sabine Schwetker, Sina Schu, Anja Wüpping – Saar,

Schreibwerkstatt der VHS-Münster

 Gregor Bohnensack – Schlößer, Jürgen Flenker, Anette Fritzen, Claudia Sarnowski, Gesa Sumowski, Jonek Ziellenbach.

Texte: Schreibwerkstatt der VHS-Münster + Ensemble theater-mitallensinnen

Regie: Franz Bernhard Schrewe

 

Das Gesicht

Am Anfang war das Gesicht.

Wortlos stand es da, wie ein leeres Blatt Papier.

Wortlos, so wie ich.

Es schaute mich an.

Dieses Gesicht.

Diese Augen.

Diese wortlosen Augen.

Verharrend auf einen Punkt schauten sie mich an, schauten durch mich hindurch – undurchsichtig.

Dieser Mund.

Dieser wortlose Mund.
Als wäre ihm nie ein Laut entronnen.

Wollte er mir etwas sagen?

Nichts.

Am Anfang war das Gesicht, das mir immer vertrauter wurde,

Je länger ich in seine Augen sah.

Augen.

Wortlose Augen.

Wortlose Augen, die mich anschauten.

Am Anfang war das Gesicht,

das mir immer vertrauter wurde, desto intensiver ich seinen Mund betrachtete.

Ein Mund, der nicht wusste, ob er mir etwas sagen sollte.

Er blieb stumm.

Ich schaute in das Gesicht.

Ich spiegelte mich in den fremden Augen.

Ich schaute in mein Gesicht.

Ich schaute in meine Augen und sah meinen Mund.

Ich schloss die Augen und sagte nichts.

 

Autorin: Anette Fritzen

 

 

Theater-mitallensinnen

 

Land ohne Worte

Autorin: Dea Loher

 

"der krieg findet ja nicht im bild statt die Erfahrung die du machst darauf kommt es an da gibt es nichts zu verstehen"

 

 

Gestaltung: Maren Lösing  http://www.marenloesing.com

Aufgeführt am 08.01.10 / 09.01.10 / 15.01.10 / 17.01.10  Kammertheater: Der kleine Bühnenboden

 

Schauspiel: Jutta Maier

Bühne: Markus Maier

Maske und Kostüm: Anette Fritzen

Regie: Franz Bernhard Schrewe

 

 

Weitere Bilder: Bilder-Galerie-PDF

 

FotoDesign Andreas Lechtape:

http://www.andreaslechtape.de

 

 

Hier: Videoausschnitt: Land ohne Worte

Videoausschnitt über YouTube

 

 

 

Inhalt des Stückes:

„Land ohne Worte“, Autorin Dea Loher, ist ein Monodrama über eine Malerin die in Kabul, Gewalt, kriegerische Auseinandersetzung zwischen der Bevölkerung und deren Armut gesehen und erlebt hat.

Dieses Erleben versucht die Malerin in bildhaften Facetten aufzuzeichnen, was ihr sehr schwer fällt.

Es beginnt eine Begegnung mit sich selbst. Die Malerin fragt sich ob es überhaupt möglich sei sich mit künstlerischen Mitteln menschlichem Schmerz zu nähern.

Die Deutsche Bühne: „Ein unter die Haut gehender Text“

Dauer der Aufführung: ca. 60 Min

 

Keine Sprache für den Krieg.

Wenn Kunst auf die schreckliche Wirklichkeit eines Krieges trifft, entsteht zumeist ein Aufschrei. Doch ob die Fassungslosigkeit mit Worten oder gar in einem Bild eingefangen werden kann, ist fraglich. Die zurzeit sehr erfolgreiche deutsche Dramatikerin Dea Loher hat ihre Erlebnisse nach einem Aufenthalt in Kabul in ihrem Text "Land ohne Worte" verarbeitet, der am Freitagabend vom münsterschen "Theater mit allen Sinnen" im kleinen Bühnenboden aufgeführt wurde. ... Doch eigentlich zeigt Loher mit ihrem Solostück, wie sehr nicht nur die bildende Kunst sondern auch die Sprache vor dem Gräuel eines Krieges kapitulieren muss.

Die Schauspielerin Jutta Maier hat diese Hilflosigkeit eindrucksvoll umgesetzt.

MZ: 11.01.10

Heiko Ostendorf

Kunst oder Krieg?

Ein Stück über den Krieg? Ein Stück über die Kunst? Dea Loher, die angesehene Gegenwartsautorin wollte beides. Schwarz und weiß ist die Bühne. Schwarz die Leinwand, auf der die Malerin zu beginn wie traumverloren weiße Farbe mit den Händen verschmiert. Noch ist kein Krieg, kein Schmerz - nur die Selbstbespiegelung einer Künstlerin, die nicht weiß wohin. ........

Jutta Maiers Stärke ist das Spiel mit den Augen. Gut wird der Hunger nach Sinn und Ausdruck fühlbar. Ein sehenswertes Stück über Kunst - keins über Krieg.

WN: 11.01.10

Arndt Zinkant

 

Die Theatergruppe Kulturraum

an der Schoppe

zeigte die Werkstattaufführung

 

- Beat der Sehnsucht-

ein Wechselspiel der Gefühle in einer Flughafenhalle

 

Aufführung: 29.06.09

 

Es spielten:

Nadesha Garrms, Jenny Giesen, Esther Kemna, Uwe Schmidt, Bernd Schmiegel, Sina Schulz, Sabine Schwetker,  Fatima Zohra Souini,

 

Text: Ensemble,  Leitung: Franz Bernhard Schrewe

 

- Beat der Sehnsucht -

Sehnsüchtige Blicke, Wünsche die nicht erfüllt wurden, Fernweh nach anderen Ländern, diese Formen der Sehnsucht zeigte das Ensemble in einer Flughafenhalle, Eine poetische Szenendarstellung.

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Das ist es jetzt! Dieser Bruchteil einer Sekunde, der mein Leben so radikal verändern wird. Und jetzt, jetzt wird Alles nicht mehr so schnell gehen.

Um mich herum wird sich etwas verändern, Es wird sich Alles verändern. Mein Leben.Mein Alltag.

Allein gelassen, weggeschickt,. In eine Stadt die erdrückend, erstickend auf mich wirkt. Aber ich habe wohl keine andere Wahl, obwohl…… ein gutes hat die Reise ja doch. Leicht wie ein Vogel mit der Maschine durch die Wolken gleiten, der Sonne entgegen.

Was wäre, wenn ich einfach hier sitzen bleiben würde? Gar nicht einchecken. Den Urlaub einfach nicht antreten,? Mit baumelnden Beinen dem Flugzeug hinterherschauen und nichts tun? Keine Anstrengungen mehr. Nichts müssen. Kein Thai Chi, kein Urlaubs-Small-Talk,. Zuhause bleiben.

Und drei Männer knien auf dem Boden. Ihre Schuhe haben sie ausgezogen. Ihr Blick geht nach rechts. Mekka liegt also rechts von mir, denke ich. Und steige ins Flugzeug.  

Theater-mitallenSinnen

 

King Kongs Töchter

Autorin: Theresia Walser

 

"Ja, sterben und sich selbst noch ähnlich sein, das ist zuviel verlangt"

 

Gestaltung: Maren Lösing  http://www.marenloesing.com

 

Aufgeführt am 07.11.08 / 09.11.08 / 10.11.08 / 02.05.09 / 03.05.09Studiobühne Münster

 

Es spielten:

Marianne Beste, Jaqueline Bollig, Elke Frohoff, Sigrid Jentsch, Andrea Jüngerink, Jürgen Korn, Uwe Lieb, Martin Paul, Bärbel Olbing, Andre Schuster

 

Stimme: Eduard Lüning

Maske: Anette Fritzen

Regie Franz Bernhard Schrewe

 

Weitere Bilder: Bilder Galerie PDF

 

FotoDesign Andreas Lechtape:

http://www.andreaslechtape.de

 

 

 

 

"Nach anfänglichem Zweifel und Skrupel begannen die Proben"

 

Ausschnitt aus der Zeitschrift "Pulsschlag" UKM Sept. 2008

 

 

 

 

... Brutalität, Ziellosigkeit und menschliche Leere bestimmen das Leben der Figuren in Theresia Walsers gleichnamigen Stück. ..... Die Frage nach der Ähnlichkeit mit sich selbst hat das Stück für die Schauspielgruppe attraktiv gemacht.... Trotz aller Grausamkeit gelingt es ihnen aber auch, den makaberen Witz des Stückes lebendig werden zu lassen. Schwarzer Humor sickert in die Reihen und bleibt als Lachen im Halse stecken....

MZ: 09.11.08

Christian Kiel

 

 

... Altenheim - Tristesse, "King Kongs Töchter" pflegen auf der Studiobühne.....Tätschelnde Hilflosigkeit, gönnerhafte Gleichgültigkeit und geheuchelte Aufmunterung regieren den Ton im Altenheim. "Es ist doch toll, dass sie wieder ein Messer halten darf", sagt eine alte Frau über die andere....Das Experiment, entgegen dem eigenen Berufsethos gängiges Krankenschwester-Klischees und groteskes Tot-Pflegen auf die Theaterbühne zu bringen wurde vom Premierenpublikum in der vollbesetzten Studiobühne mit viel Applaus belohnt.

WN: 10.11.08

Barbara Maas

 

http://www.pflege-shv.de Pflege-Shv ist ein Verein, der sich zusammengeschlossen hat, um für eine menschenwürdige Betreuung der Heimbewohner zu kämpfen und gleichzeitig auf Probleme aufmerksam zu machen.
http://www.palliativegeriatrie.de Meike Schwermann, Pflegewissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Demenz-Erkrankung Alter Menschen

Job in der Hölle

Ein Bericht von dem Theaterstück aus der Zeitschrift -Altenpflege-
Interview mit Theresia  Walser "Manche sagen, es sei eine Groteske, andere meinen es sei eine schwarze Komödie. Mir ist es eigentlich egal, wie sie das Stück nennen. Aber wenn so eine Bezeichnung dann die Regisseure verlockt, nur die Komödie zu bedienen, dann tut dies dem Stück sicher nicht sehr gut, weil es auch sehr zerbrechliche und poetische Momente hat und auf die muß man eingehen"...

Auszug

Pingpong im Pflegeheim

(Ein Minihörspiel)

Passend zu dem Thema. Ein Minihörspiel aus dem Projekt

www.ohroeffner.de

 

 

 

Die Theatergruppe Kulturraum-

an der Schoppe

zeigte die Werkstattaufführung

 

-Leben zwischen den Polen-

Ein theatralisches Kaleidoskop

 

Aufführung am 23.06.08

Es spielten:

 

Angela Dunkel-Weiß, Katharina Lenz, Annette Müller, Anna Pagenberg, Anne Petersen, Ines Rodriquez, Johanna-Yasirra Kluhs

 

Text: Amelia Deuchert, Angela Dunkel-Weiß, Johanna-Yasirra Kluhs

 

Leitung: Franz Bernhard Schrewe

 

 

Leben zwischen den Polen.

Die Zuschauer konnten aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln das Leben zwischen den Polen erfahren.

Eingegrenzt in unterschiedlichen Feldern, wurde es erwandert über die Linien zu den einzelnen Lebensfeldern.

Ein Theatrales Kaleidoskop: Text Szene und Gang- Performance führten zu einem Theaterspiel

Lang anhaltender Beifall von dem Publikum belohnten die Spielerinnen

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Die Seiten die mir nicht gefallen...

Ich muß gehen, der Preis zu bleiben ist zu hoch...

Alle machen immer nur Dreck...

Ich wünsche mir, mich selbst erkennen zu können...

Aber nein, sie lügen auch noch...

Wo?... Wo ist es denn? Es muß doch hier irgendwo sein?...

Jaaah, es kann losgehen...

 

100 Jähriges bestehen der

DRK-Schwesternschaft Westfalen.

Ein Theaterprojekt  mit einer Klasse aus der Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule am UKM zu dem Thema:

Die sieben Grundsätze des DRK:

Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit Einheit, Universalität

 

30.05.08

 

"Endlich bin ich zu Hause ausgezogen"

"Endlich eigenes Geld verdienen"

"Endlich ist die Scheidung durch"

"Endlich ein eigenes Auto"

"Endlich 18"

"Endlich keine Ratenzahlung mehr"

"Endlich Nichtraucher"

"Endlich Unabhängig"

 

"Was wir alleine nicht schaffen

Das schaffen wir dann zusammen.

Dazu brauchen wir keinerlei Waffen

Unsere Waffen nennt sich unser Verstand

Und was wir alleine nicht schaffen

Das schaffen wir dann zusammen

Nur wir müssen geduldig sein

Dann dauert es nicht mehr lang"

Xavier Naidoo

Theater Mimesis

Ein Tag, Ein Platz und das leben

Eine Assoziation zu den skulpur projekten münster07 | |

Der Aegiiikirchplatz Münster wurde zu einer Bühne, eine Kulisse zwischen Kirche und Gerichtsgebäude, eingetaucht im Zusammenspiel zwischen natürlichem Licht und Kunstleicht.

Ein Abenteuer für das ganze Ensemble.

Es spielten:

Sylvia Bodde-Mürrmann, Teresa Brugues, Sophia Demming, Johannes Drees;

Nicole Gawollek, Anita Huisjes, Vera Hunter, Gaby Jasper, Hartwig Kassartz,

Ulli Kleinert, Wibke Klöpfer, Karl-Heinz Laschke, Imke Loeper, Luisa Louwen,

Albert Middel, Till Nonhoff, Gilla Pitz, Lisa Poggel, Martina Poggel, Sandra Rieksmeier,

Annette Roth, Gabie Schönstädt, Ulla Struck-Gerlach, Maj-Britt Schröder,

Felix Schwarz, Brigitte Stork, Agnes Stürwald, Fehmi Taneri Wolfgang Werminghausen,

 

Konzept: Christa Nonhoff

Regieteam und Dramaturgie: Christa Nonhoff, Maaike Thomas, Franz Bernhard Schrewe

Technik und Lichtdesign: Volker Sippel, Jan Fedinger, Ikenna Okegwo

 

Weitere Bilder als PDF Datei

Aegidiikirchplatz eingetaucht im Licht

 

FotoDesign Andreas Lechtape:

http://www.andreaslechtape.de

 

Sehen statt hören

"Ein Tag, ein Platz und das Leben" auf dem Aegidiikirchplatz.

Die Schauspieler begeistern durch herausragende Mimik und Gestik sowie komisches Talent. Sie stellen ihre verschiedenen Charaktere liebevoll, mit vielen Details und mitunter herrlich klischeehaft dar.             Beeindruckend

Julia Schay

MZ Artikel 30.07.07

Gestalten beseelen einen Platz

Neue Produktion des Theater Mimesis ist eine bewegende Skulptur.

 

Nur Theater? "Ein Tag, ein Platz und das Leben" ist viel mehr. Eine hoch musikalische Promenade lebender Standbilder, eine bewegte und bewegende Skulptur, ein stummes Konzert, eine polyrhytmische Performance, eine Seifenoper ohne Worte

Markus Küper

WN Artikel 30.07.07

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Aktuelles Flyer: Ein Tag, ein Platz und das Leben

Die - Theatergruppe Kulturraum -

an der Schoppe

zeigte die Werkstattauführung

 

Aufführung am 19.06.07 unter dem Motto:

 

- DAS ERLERNTE ERLEBBAR MACHEN -

Es spielten:

Marianne Beste, Jost Korte, Angelika Löcken, Brigitte Stork, Wolfgang Werminghausen.

Leitung Franz Bernhard Schrewe

 

 

NET(T)-WORK, ein Theaterstück über Beziehungen oder nicht Beziehungen zwischen Menschen in unterschiedlichen Welten der Arbeit und des Privaten. Der Mensch als Sender und Empfänger bestimmt die Beziehung.

 

Entstanden ist das Theaterstück und der Titel durch Assoziation von Wörtern aus der persönlichen Frage:

"Was ist mir wichtig im Leben."

Dargestellt mit eigenen Texten und Musikalischen - Rhythmischen Bewegungen in unterschiedlichen Ebenen.

Fischerin: Und jetzt - bin ich in diese Stadt, wo ich versuche mich anzupassen. Aber die Lust auf das Meer und die Sehnsucht lassen sich nicht ausradieren.

Franz Josef: Und dann war noch Susanne weg - Von heute auf morgen - ich bin wochenlang nicht mehr aus dem Haus gegangen, mir war alles scheißegal.

Fabiola: Und, da träume ich von einem Mann-.....mit breiten Schultern zum Anlehnen, mit starken Armen die mich umfangen, von einem der mich will.

Sonja: Behutsam ließ ich das schwarz-gläzende Haar durch meine Finger gleiten. Meine Fingerkuppen blieben an seinen Schläfen in kreisenden Bewegungen hängen.

Youssof: Weil es so viele sind. Sie reden wenig, bleiben nicht stehen. Und sie gehen lieber in die Sonne als in den Schatten.....

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Bericht MZ

"Skurriles in der Schoppe"

Es entstanden skurrile Rollen, in denen Beziehungsarmut zwischen Menschen verdeutlicht wurde.

Artikel als PDF

Tradition

Demut

Disziplin

Leistung

 

Grundsäulen oder Begriffe, die heute immer noch gebraucht und noch benutzt werden.

Oder doch besser

- Carpe Diem - Nutze den Tag.

 

Ein Stück zum Nachdenken:

 

- Der Club der toten Dichter -

 

Ein Theaterstück von Martin Maier-Bode

Buch: Nancy H. Kleinbaum

Film: Peter Weir und Tom Schulmann

Dieses Stück wurde am 02.12.2006 zu den

Winterkulturtage

Akademisch Musischer Bund Ingvaeonia zu Münster

im Sondershäuser Verband

Bildungshof Vreden

Vor begeistertem Publikum aufgeführt.

Es spielten:

Bernhard Fieten - Esther Dielmann -  Johannes Döbbelt -  Simone Eisele - Simon Giessler - Carolin Grosche -

Nathalie Jost - Anna Lena  Lorenz -  Martin Paul -

Mike Renners - Ruth Volpert

Leitung: Franz Bernhard Schrewe

Noch weitere Bilder downloaden als PDF Datei

 

 

Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben,

intensiv leben wollte ich, das Mark des Leben in mich aufsaugen

um alles auszurotten, was nicht Leben war,

damit ich nicht in der Todesstunde innewürde,

daß ich gar nicht gelebt hatte.

 

Henry David Thoreau

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Kommt, meine Freunde,
noch ist es nicht zu spät, eine neue Welt zu suchen,
denn ich will weiter segeln,
über den Sonnenuntergang hinaus,
und obwohl wir nicht mehr die Kraft besitzen,
die in alten Tagen Himmel und Erde bewegte,
sind wir dennoch, was wir sind;
noch immer sind wir Helden, deren Herzen
im Gleichklang schlagen,
zwar schwächt das Schicksal uns von Zeit zu Zeit,
doch stark ist unser Wille zu streben, zu suchen,
zu finden, und nicht aufzugeben."

(Alfred Lord Tennyson)

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Bericht über das Stück aus dem

Ingvaeonen-Blatt als PDF

 

"Club der toten Dichter-Eine szenische Collage"

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- Die Erbtante aus Afrika-

Ein Schwank von Erich Koch.

Wieder ein Schwank der von der Theatergruppe

Kultur vom Dorf-Einfach weiblich

 

Vier mal wurde er im ausverkauften Pfarrzentrum in Bausenhagen gespielt.

Alle Besucher hatten ihren Spaß an diesem Schwan.

Es spielten: Tatjana Boes; Margit Brinkmann; Beatrice Müller; Marita Nierhoff; Petra Löcken, Gaby Raffenberg; Maria Raffenberg; Maria Schlüchtermann; Martina Volmer,

Regie:  Franz Bernhard Schrewe / Anja Wellens

Maske, Requisiten, Presse:  - Anja Wellens

Souffleuse:  - Anni Haubs

Bilder von der Premiere am 28.11.2008

Noch weitere Bilder als PDF-Präsentation

Erbtante aus Afrika erntet viel Applaus im Pfarrzentrum Bausenhagen....

Zeitungsausschnitt

 

Erbtante aus Afrika sorgt für ausverkauftes Haus!.....

Zeitungsausschnitt

 

- Blaues Blut und Erbsensuppe-

Der Titel gleich Programm.

Im Imbissbudenbesitzer macht eine Erfindung und verdient Millionen Euro.

Die Ehefrau flippt aus. Fühlt sich zu etwas höherem berufen. Sie möchte in den adeligen Reihen eingeführt werden. Am einfachsten kommt man natürlich darein, wenn man die eigene Tochter mit einem Grafen verkuppelt.

Und damit das natürlich auch alles klappt, braucht die Familie einen Butler, damit man das benehmen einer aristokratischen Familie lernt.

Ob das alles klappt.

Ein Schwank, geschrieben vom Autor: Dieter Adam.

Gespielt wurde dieser Schwank vier mal vor ausverkauftem Aufführungen von der Theatergruppe:

Kultur vom Dorf - einfach weiblich"

aus Bausenhagen

Das Ensemble:

Es spielen: Tatjana Boes; Margit Brinkmann; Beatrice Müller; Marita Nierhoff; Gaby Raffenberg; Maria Raffenberg; Maria Schlüchtermann; Martina Volmer

 

Regie:  Franz Bernhard Schrewe / Petra Löcken

Maske, Requisiten, Presse:  - Anja Wellens

Souffleuse:  - Anni Haubs

Bilder von der Premiere am 27.10.2006

 

 

Erbsensuppe treibt Tränen in die Augen.

Theaterstück "Blaues Blut und Erbsensuppe " vom KvD feiert erfolgreich.

Aus - Hellweger Anzeiger -  vom 01.11.2006

Das Stück-

-Chaos auf dem Bauernhof-

Autor: Ralf Kaspari,

wurde von Frauen der Theatergruppe "Kultur vom Dorf - einfach weiblich"

aus Bausenhagen aufgeführt.

Bei fünf ausverkauften Aufführungen

hatten alle Besucherinnen und Besucher ihren Spaß.

Im Herbst 2006 wird es ein neues Stück von dieser Gruppe  geben.

 

Erstlingswerk der Theatergruppe - Kultur vom Dorf - begeistert das Publikum.

Aus  - Hellweger Anzeiger April 2005 -

 

Das Stück, - Niquena - ich bin auf dem Heimweg -

Autorin: Petra Eischeid und das LifeArt Ensemble

 

war meine Präsentation der Einzelregiearbeit zur Fortbildung Theaterpädagogik

Es handelt sich um ein schwerkrankes Mädchen, die auf die Reise ins Land der Wolken geht.

Es ist eine Geschichte von "dem Tod nahe sein" eines

Kindes, erzählt in diesem Theaterstück.

Spielerinnen waren Studentinnen aus dem Bereich Pflegepädagogik oder Pflegemanagement der Fachhochschule Münster Bereich Pflegewissenschaften.

Nochmals recht herzlichen Dank auf diesen Weg an Frau Eischeid

Nähere Informationen über die Autorin und

über dieses Stück: www.lifeart-petra-eischeid.de

 

Es spielten: Martina Erb, Dagmar Pientka, Angelina Verhorst, Astrid Schürhoff, Heike Umland, Corinna Wolsin,

Tanz+ Saxofon: Daniela Depping

Beleuchtung: Tatjana Wegener

Regie:  Franz Bernhard Schrewe

 

 

Es ist die Geschichte der kleinen schwerkranken Paula, die auf die Reise in das Land der Wolken ist.

 

Thema: Bahnhofsbegegnungen Süß Sauer

Bahnhof- ein Ort der Begegnungen

Ankunft - Abfahrt, erzählte Geschichten,

treffen von Gesichtern in unterschiedlichen Ausdrücken:

- Trennung, Schmerz, Freude. -

Süß saure Facetten des Lebens auf dem Bahnhof.

Bahnhofbegegnungen mal anders.

Ausschnitt aus den Westfälischen Nachrichten 12-2005

Jour Fixe auf der Kleinkunstbühne in Warendorf.

Eine Bühne für Experimente ohne Barrieren zum Publikum.

 

Hier spielte die Theatergruppe 03 prägnante Szenen aus

Ernst Jandl Konversationsstück -Die Humanisten- .

 

Es spielten:

Christiof Arens,

Gundolf Braun-Strickstrok,

Gertrud Hosenberg, Ute Korpus-Sieveneck

und Jutta Maier.

 

Die Bilder entstanden während einer Probe

 

Ich hier sein

wo sein?

ich ich sein

wer sein?

ich jetzt sein

wann sein?

ich jetzt hier sein

 

Das Publikum honorierte die Vorstellung mit viel Lachen und Beifall.

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